Traditionelle westliche und japanische Reiki-Techniken nach Dr. Mikao Usui, Chujiro Hayashi, Hawayo Takata

Meditation

 

Das Wort stammt aus dem lateinischen (meditatio) und bedeutet „Ausrichtung zur Mitte“.

 

>> Im Talwinkel eines Herzens liegt jedem eingeräumt ein Ort des Vertrauens und des grossen Dankes. Den Zugang findet ein jeder. << 

Hamasa

 

Meditation ist eine spirituelle Praxis, die in vielen Religionen und Kulturen ausgeübt wird. Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln. In östlichen Kulturen gilt sie als grundlegende und bewusstseinserweiternde Übung, welche Bewusstseinszustände anstrebt, die mit unterschiedlichen Begriffen beschrieben wird wie z.B. Stille, Leere, Panorama Bewusstsein, Eins sein und frei von Gedanken sein.

 

Im Buddhismus, Hinduismus und Jainismus ist das höchste Ziel die Erleuchtung oder das Erreichen desNirvanas. In christlichen, islamischen und jüdischen Traditionen ist das höchste Ziel der meditativen Praxis das unmittelbare Erfahren des Göttlichen.In westlichen Ländern wird die Meditation auch unabhängig von religiösen Aspekten oder spirituellen Zielen zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens und im Rahmen der Psychotherapie praktiziert. Im älteren deutschen Sprachgebrauch bezeichnet „Meditation" einfach ein Nachdenken über ein Thema oder die Resultate dieses Denkprozesses.

 

Auch imaginäre Bilderreisen gehören in die Sparte Meditation, für uns im Westen, mit

unserem aktiven Leben, das ständig im Denkprozess ist, ist es von mir aus gesehen viel einfacher sich einer entspannten, vielleicht sogar lustigen, gedanklichen Bilderreise hinzugeben, statt sich in der Meditation einfach aufs nichts tun zu konzentrieren, da schweift man viel eher wieder ab und es denkt...

 

Regelmäßige Meditation wirkt beruhigend und wird in der westlichen Medizin als Entspannungstechnik empfohlen. Die Wirkung, der meditative Zustand, ist neurologisch als Veränderung der Hirnwellen messbar.

 

 

 

Quellennachweis: www.wikipedia.org